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AppleHead

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Griechenland will in einigen Wochen über Hilferuf entscheiden

from AppleHead on 04/17/2010 03:35 PM

Griechenland will in einigen Wochen über Hilferuf entscheiden

artikel: http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE63G00H20100417

Reply Edited on 10/10/2010 06:53 PM.

zazikilover
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Griechenland verschafft sich Luft

from zazikilover on 04/14/2010 11:02 AM

Land verkauft erfolgreich neue Anleihen über 1,56 Milliarden Euro - Hoher Risikoaufschlag
Berlin - Das hoch verschuldete Griechenland hat erfolgreich neue Anleihen ausgegeben. Athen verkaufte Schuldverschreibungen für 1,56 Mrd. Euro. Papiere mit einer Laufzeit von sechs Monaten und einem Zinssatz von 4,55 Prozent waren fast achtfach überzeichnet. Jahresanleihen brachten einen Zinssatz von 4,85 Prozent. Für das frische Kapital zahlt Griechenland einen hohen Preis: Noch im Januar hatte Athen nur 1,38 Prozent Zinsen (sechs Monate Laufzeit) oder 2,2 Prozent (12 Monate) bezahlt.
Kann Griechenland weitere Anleihen verkaufen, muss es die von den Euroländern angebotene Kreditlinie von maximal 30 Mrd. Euro zu 5,3 Prozent für einen Drei-Jahres-Kredit zunächst nicht in Anspruch nehmen.

Unicredit-Analyst Kornelius Purps ist nur mäßig beeindruckt. "Die Euroländer haben quasi garantiert, dass Griechenland die nächsten zwölf Monate nicht Pleite gehen kann. Dass da die Nachfrage bei Kurzfristpapieren zu hohen Zinsen gigantisch sein würde, war klar. Bei einer zweijährigen Anleihe hätte es schon anders aussehen können." Ende April wollen die Griechen in den USA für mehrjährige Anleihen über zehn Mrd. Dollar werben. Am 19. Mai müssen sie zudem eine Zehnjahres-Anleihe über 8,5 Mrd. Euro zurückzahlen. Die drei großen Ratingagenturen Moody's, Standard & Poor's und Fitch halten ihre negative Bewertung griechischer Schuldtitel aufrecht. Carl Weinberg vom Fachdienst High Frequency Economics hat überschlagen, dass Athen bis Ende 2015 für neue Kredite und Zinsen 240 Mrd. Euro zahlen muss - so viel wie eine Jahreswirtschaftsleistung Griechenlands. Analyst Weinberg schlägt eine Restrukturierung aller griechischen Schulden vor: Alle bis 2035 fällig werdenden Anleihen Athens sollten in einen Topf geworfen, mit einer einheitlichen Laufzeit versehen und mit 4,5 Prozent verzinst werden. Griechenlands Finanzbedarf für den Schuldendienst werde so bis Ende 2015 um 60 Prozent vermindert, Athen könnte Luft für unverzichtbare Reformen bekommen. Eine Umschuldung wäre auch durch eine gekürzte Rückzahlung des Anleihebetrages möglich.

Offiziell ist Umschuldung freilich in Europa bisher kein Thema. Allein deutsche Banken hielten Ende September 2009 griechische Papiere im Wert von gut 43 Mrd. Euro - allen voran die verstaatlichte Hypo Real Estate hatte Griechenanleihen für zehn Mrd. Euro in den Büchern stehen. Stattdessen wollen die Euroländer Griechenland lieber mit Staatsgeld beispringen - bis zu 30 Mrd. Euro allein in diesem Jahr.
Die allein 2010 bis zu 8,4 Mrd. Euro auf Deutschland entfallenen Kredite würde die staateigene Kreditanstalt für Wiederaufbau auf Anweisung der Bundesregierung an Athen auszahlen. Dafür müsse die KfW keine neuen Mittel am Kapitalmarkt aufnehmen, sondern könne das Geld "aus den Reserven und liquiden Mitteln" auszahlen, so ein Sprecher. "Der Charme dieser Lösung ist, dass sie nicht direkt den Bundeshaushalt belastet." Eine Kreditversicherung würde die KfW im Fall eines Milliardenkredites an Athen nicht kaufen. "Für uns als KfW wäre der Kredit durch die Bürgschaft der Bundesregierung abgesichert" - im Klartext: durch den Steuerzahler.
Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, glaubt, dass eine Milliardenhilfe an Griechenland die deutschen Finanzen langfristig belastet. "Künftig wissen Anleger, dass sie beim Kauf deutscher Anleihen auch ein Stück Griechenland mitkaufen. Dafür werden sie einen - wenn auch kleinen - Risikoaufschlag verlangen." Der staatlichen Finanzagentur zufolge gibt die Bundesrepublik in diesem Jahr Schuldtitel für 343 Mrd. Euro aus. "Selbst wenn Deutschlands Risikoaufschlag nur um 0,1 Prozent steigt, kostet uns das sofort Hunderte Millionen Euro", so der Oppositionspolitiker. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dagegen die Reaktion auf die erste Ausgabe griechischer Staatsanleihen als ein gutes Signal gewertet. "Was Griechenland anbelangt ist es so, dass eine Anleihe platziert werden konnte, die stark überzeichnet war. Das halte ich für ein gutes Signal", sagte sie.


quelle: http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article7172407/Griechenland-verschafft-sich-Luft.html

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zazikilover
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Nothilfe für Athen Griechenland importiert Vertrauen

from zazikilover on 04/12/2010 11:10 AM

Das EU-Rettungspaket für die Hellenen zeigt: Der Europäische Währungsfonds arbeitet bereits - obwohl es ihn noch gar nicht gibt.

Giorgos Papandreou hat ein drastisches Bild verwendet, um den jetzt beschlossenen Notfall-Mechanismus zur Stützung seines Landes zu beschreiben. Der Revolver liege geladen auf dem Tisch. Er zeigt nach Meinung des griechischen Regierungschefs auf die Spekulanten, die es nun nicht mehr wagen könnten, auf eine Pleite des Euro-Mitglieds Griechenland zu wetten. Es ist die letzte Drohung aus dem taktischen Arsenal Papandreous und seiner EU-Partner. Gelingt es nun Athen trotzdem nicht, in den nächsten Tagen Milliarden am Kapitalmarkt einzusammeln, muss und wird tatsächlich Geld vom IWF, aus Deutschland und anderen EU-Staaten nach Griechenland fließen.

Papandreous Mittel und Möglichkeiten sind zu Ende. Die Gläubiger Griechenlands glauben von Woche zu Woche weniger, dass das Land seine Schulden aus eigener Kraft zurückzahlen kann. Spekulanten haben zunächst getestet, ob die Euro-Partner Griechenland stützen werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die anderen bejahten die Frage widerstrebend, doch das reichte nicht. Die Investoren wollten wissen, zu welchem Preis das Geld der Partner fließen wird.

Jetzt steht fest, sie werden Zinsen verlangen, die Athen tragen kann und die weit unter den letzten Marktzinsen liegen. Das ist eine Subvention, auch wenn nun die Marktzinsen wieder sinken dürften. Die EU-Partner und der IWF leihen Griechenland ein Stück des Vertrauens, das Investoren in ihre Stärke haben. Das ist gut so, denn die Hellenen sind Teil einer Währungsunion, von der alle Partner politisch wie wirtschaftlich profitieren.
Die jetzt gefundene Lösung zeichnet zugleich einen Weg für das weitere Krisenmanagement vor. Auch Portugal, Spanien, Irland und Italien haben hohe Haushaltsdefizite und könnten einmal Probleme bekommen, ihre Schulden zu bedienen. Merkel und Co. werden diesen Partnern nicht verwehren können, was sie Athen gewährten.
Auch künftig dürften die Euro-Staaten schwächelnden Mitgliedern der Währungsunion zu Konditionen helfen, die den Zinsen und Auflagen des IWF ähneln. Faktisch entsteht ein Europäischer Währungsfonds, ehe er formal gebildet wurde. Wichtig ist nun, rasch die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Eurozone stärker zu integrieren, damit Stützungsaktionen wie die für Griechenland so selten wie möglich nötig werden.

Den Euro könnte die Aussicht auf weitere Hilfen für schwache Mitglieder mittelfristig schwächen. Ein Drama ist das vorerst nicht, die Währung bewegt sich auf hohem Niveau. Ein etwas schwächerer Euro könnte der Union helfen, aus der Rezession zu finden. Wie schwer das wird, zeigt wiederum Griechenland: Seit die Regierung dort einen harten Sparkurs angekündigt hat, ist die Konjunktur erneut eingebrochen. Die Hilfen der EU-Partner sind nur ein kleiner Schritt zur Gesundung, sie kaufen Zeit. Es ist dies Zeit, die Papandreou braucht, um Griechenland behutsam zu sanieren, ohne die soziale Kluft im Land zu vergrößern.

quelle: http://www.sueddeutsche.de/finanzen/156/508302/text/

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zazikilover
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Hilfsplan für Griechenland steht ''Der Revolver ist geladen''

from zazikilover on 04/11/2010 07:29 PM

Nun also doch: Die Euro-Länder helfen Griechenland. Athen kann in diesem Jahr 30 Milliarden Euro zu günstigen Zinsen einfordern.

Griechenland erhält dieses Jahr Kredite von bis zu 30 Milliarden Euro zu niedrigen Zinsen, sobald es diese fordert. Die Euro-Staaten beschlossen am Sonntag diese Nothilfe, um die Spekulation gegen das angeschlagene Land einzudämmen. Zuletzt waren die Kreditkosten für Athen rasant in die Höhe geschossen.
Nachdem Investoren Griechenland in den vergangenen Tagen mehr und mehr das Vertrauen entzogen hatten, schalteten sich die Finanzminister der Euro-Staaten am Sonntag zu einer Videokonferenz zusammen. Ende der Woche waren die Kreditkosten für das Land an den internationalen Finanzmärkten auf etwa 7,5 Prozent hochgeschnellt. So hohe Zinsen zahlen sonst nur Schwellenländer mit schlechten Wirtschaftsdaten. Euro-Staaten wie Deutschland müssen Käufern neuer Anleihen derzeit nur rund drei Prozent zahlen.
Griechenland drohte nach der Panik der vergangenen Tage kein Geld mehr zu bekommen, um fällige Kredite zu ersetzen. Insgesamt muss das Land, das weit höher verschuldet ist als es im Jahr an Bruttoinlandsprodukt erwirtschaftet, dieses Jahr mehr als 30 Milliarden Euro an neuen Krediten auftreiben. Um ein Finanzloch für Athen zu vermeiden, sahen sich die anderen Euro-Mitglieder zum Handeln gezwungen.
Sie wollten ein deutliches Signal an die Märkte senden und legten deshalb noch vor Öffnung der internationalen Finanzmärkte am Montag die Details einer Hilfe fest, die bereits die EU-Regierungschefs beschlossen hatten. Demnach kann Griechenland dieses Jahr von den anderen Euro-Staaten Kredite von bis zu 30 Milliarden Euro erbitten. Dazu kommen Darlehen vom Internationalen Währungsfonds. In den nächsten Jahren sind weitere Kredite der Euro-Staaten möglich, sagte der luxemburgische Regierungschefs Jean-Claude Juncker, Chef der Eurogruppe.
Dies bedeutet, dass das Geld zwar jetzt noch nicht fließt, aber sofort beansprucht werden kann. Es handelt sich wohl um einen letzten Versuch, die Anleger zu beruhigen und die Marktzinsen zu reduzieren, ohne dass die Euro-Staaten tatsächlich Kredite vergeben müssen. Die Konditionen der Kredite sind deutlich niedriger als das, was Athen zur Zeit an den Finanzmärkten zahlen muss. Für einen Kredit mit bis zu drei Jahren Laufzeit müsse Griechenland einen Zins von rund fünf Prozent bezahlen, sagte EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn.
"Der Revolver ist geladen"

Eurogruppen-Chef Juncker versuchte trotz des deutlichen Unterschieds zu den Marktzinsen den Eindruck zu erwecken, als handle es sich bei den Krediten nicht um eine Subvention. Mit den Beschlüssen vom Sonntag steht das Hilfspaket fest, auf dessen Grundzüge sich die Staats- und Regierungschefs der Länder mit der gemeinsamen Währung auf dem EU-Gipfel am 25. März geeinigt hatten. Griechenlands Ministerpräsident Giorgios Papandreou kommentierte die Einigung mit der Bemerkung: "Der Revolver ist jetzt geladen".
Ob er benutzt wird, hängt nun von der Reaktion der Finanzmärkte ab. Sollten die unter dem Eindruck europäischer Entschlossenheit ihre Zinsen für griechische Staatsanleihen auf ein Maß senken, das das Land wirtschaftlich und finanzpolitisch langfristig ertragen kann, dann wird die europäische und internationale Hilfe wohl nicht angefordert werden. Papandreous Regierung fährt seit einigen Monaten einen strikten Sparkurs und hat mehrfach betont, dass er sein Land die Krise am liebsten aus eigener Kraft bewältigen würde. Derzeit reist der griechische Finanzminister durch die USA, um für Investitionen in sein Land in Höhe von zehn Milliarden Dollar zu werben.
Dass die Finanzmärkte in den letzten Tagen nervös geworden waren und die Griechenland für Staatsanleihen abgeforderten Zinsen so erhöht hatten, lag auch an den Euroländern selbst. Unter denen hatte es nämlich Auseinandersetzungen darüber gegeben, ob die bilateralen Kredite an Athen zu "marktüblichen" Konditionen verzinst werden müssen oder ob Athen günstigere Konditionen geboten werden können.
Das Hickhack hatte Investoren verunsichert, wie schnell die Euroländer wirklich helfen. Auf Drängen Deutschlands und der Europäischen Zentralbank hatten die Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel beschlossen, dass die Nothilfe keine "Subventionselemente" enthalten dürfe. Mit dem Beschluss vom Sonntag hat Deutschland tendentiell nachgegeben.


quelle: http://www.sueddeutsche.de/finanzen/139/508285/text/

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zazikilover
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Trichet bekräftigt: Griechenland droht kein Staatsbankrott

from zazikilover on 04/09/2010 03:57 PM

Mailand (Reuters) - EZB-Chef Jean-Claude Trichet hat seine Einschätzung bekräftigt, dass Griechenland kein Staatsbankrott droht.

"Das ist angesichts der Entscheidungen der griechischen Regierung zur Reduzierung des Haushaltsdefizits und der Erklärung der Regierungschefs der Euro-Zone kein Thema", sagte Trichet der italienischen Zeitung "Il Sole 24 Ore" (Freitagausgabe). Zu der Möglichkeit eines Austritts aus dem Währungsverbund sagte er: "Man kann aus der Euro-Zone nicht ein- und aussteigen wie aus einem Bus".

In Bezug auf das ebenfalls von Finanzproblemen betroffene Italien sagte der EZB-Chef, das Land habe absolut nicht die gleichen Probleme wie Griechenland. "Insbesondere ist es Italien gelungen, sein Jahreshaushaltsdefizit einzudämmen." Er bestärkte das Land darin, sein Konsolidierungsprogramm umzusetzen.


quelle: http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE6380A020100409

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zazikilover
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Griechenland hält an EU-Notfallplan fest

from zazikilover on 04/06/2010 06:39 PM

Der Nachrichtendienst Market News International berichtet, Athen wolle das Hilfspaket neu aushandeln. Das griechische Finanzministeriums dementiert gegenüber der FR den Bericht entschieden.

Athen. Die griechische Regierung hat nicht vor, den Notfallplan des Europäischen Rates neu zu verhandeln. Der Finanz-Nachrichtendienst Market News International hatte am Dienstag berichtet, Athen wolle das Hilfspaket neu aushandeln, um eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) an den Hilfsmaßnahmen zu verhindern.

Der Europäische Rat hatte am 25. März beschlossen, dem hoch verschuldeten Griechenland "im äußersten Notfall" mit bilateralen Krediten und Darlehen des IWF zu helfen. Die Regierung fürchte nun, mit einer Beteiligung des IWF könnten noch härtere Sparauflagen verbunden sein, die zu sozialen Unruhen führen würden, hatte Market News International unter Berufung auf einen ranghohen Regierungsbeamten berichtet. Deshalb wolle Griechenland das Hilfspaket neu aushandeln.

Die Meldung weckte neue Griechenland-Sorgen an den Finanzmärkten. Zeitweise musste Griechenland gestern 4,06 Prozentpunkte mehr für zehnjährige Anleihen zahlen als Deutschland, so viel wie nie zuvor in der Geschichte des Euro. Am Gründonnerstag hatte der Risikoaufschlag bei 349 Basispunkten gelegen.

Sprecher des griechischen Finanzministeriums und Ministerpräsident Giorgos Papandreou dementierten gegenüber der Frankfurter Rundschau den Bericht des Dienstes entschieden. "Da ist nichts dran", sagte eine Sprecherin von Finanzminister Giorgos Papakonstantinou, "es gibt die Vereinbarung vom 25. März, und die griechische Regierung steht zu dieser Vereinbarung." In der Umgebung von Ministerpräsident Papandreou hieß es, bei dem Bericht handele es sich um "ein albernes Szenario".Angesichts der gestiegenen Risikozuschläge für griechische Staatsanleihen, die die Aufnahme neuer Kredite verteuern, gibt es offenbar in Athen nun Überlegungen, die Kapitalmärkte in den USA und Asien anzuzapfen, wie es in griechischen Medien hieß.

Der Financial Times zufolge will Hellas im April in den USA eine Anleihe auflegen. Fünf bis zehn Milliarden Dollar wolle Griechenland einnehmen und damit seine Verpflichtungen für den Mai mitfinanzieren. Finanzminister Giorgos Papakonstantinou werde nach dem 20. April in die USA reisen und um Anleger werben. "Griechenland will bei dieser Emission seine Investorenbasis verbreitern, was bedeutet, dass neben anderen auch Schwellenländerfonds angesprochen werden sollen", berichtete die Zeitung unter Berufung auf nicht näher genannte Kreise weiter.


quelle: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/debatte_wirtschafts_und_finanzkrise/2511332_Griechenland-haelt-an-EU-Notfallplan-fest.html

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Kefalonitissa
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Re: Artikel in der gr. Zeitung Ethnos

from Kefalonitissa on 04/04/2010 11:44 AM

und noch ein Artikel (aus der TA NEA) in Bezug auf die nochmals geplanten Steueränderungen bzw. über die künftig zu zahlende Einkommenssteuer in GR:

http://www.tanea.gr/default.asp?pid=2&artid=4568051&ct=1

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Kefalonitissa
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Artikel in der gr. Zeitung Ethnos

from Kefalonitissa on 04/04/2010 11:02 AM

Kalimera kai xronia polla

falls jemand über die Osterfeiertage Zeit zum Lesen hat, hier der Link zu einem sehr interessanten Artikel in der griechischen Zeitung "Ethnos":

http://www.ethnos.gr/article.asp?catid=11826&subid=2&pubid=10939113

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Kefalonitissa
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Re: Athen setzt EU unter Druck

from Kefalonitissa on 04/03/2010 05:02 PM

Bericht in bild.de vom 01.04.10:

Griechenland ächzt unter der Schulden-Krise. Und die deutsche Industrie lacht sich ins Fäustchen.
Weil der Euro wegen der Griechen-Krise eingebrochen ist, erlebt die Export-Nation Deutschland einen überraschenden Boom.
Die deutsche Industrie wächst derzeit so stark, wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Grund: der niedrige Eurokurs macht die Exporte billiger. Im Fußball nennt man sowas Abstaubertor!
Des einen Freud ist des anderen Leid...
In Griechenland droht sich die Schuldenkrise derweil weiter zu verschärfen. Die Exporte brechen ein und der Konsum geht zurück.
.........
Weiteres Problem: Griechische Unternehmen sind im EU-Schnitt nicht wettbewerbsfähig. Seit die Griechen Euro-Land sind stiegen dort die Lohnkosten um 15 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland sind diese Kosten um 13,5 Prozent gesunken!
_____________________

Tja, ich hab's bereits am 19. März gesagt, wem Frau Merkel verpflichtet ist. Nämlich einzig und allein der deutschen Wirtschaft.
Ach ja, und in Deutschland sind die Lohnkosten um 13,5 Prozent gesunken. Soll man darauf stolz sein? In Deutschland müssen immer mehr Menschen für einen Hungerlohn arbeiten, während ihre Firmen dicke Gewinne einfahren. In Deutschland kann man die Menschen sogar dazu verdonnern, dass sie für 1 Euro die Stunde arbeiten. Und darauf soll man stolz sein? Deutschland gilt europaweit inzwischen sogar schon als "Billiglohnland"!!. Soll man darauf stolz sein? Wo bleibt eigentlich die Würde des arbeitenden Menschen? Hat er nicht auch Pläne und Träume von einem anständigen Leben?

KALO PASKA SE OLOUS SAS ;-)

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zazikilover
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Griechenland wird Anleihe nicht los

from zazikilover on 03/31/2010 08:58 AM

[b]Athen - Griechenland hat immer mehr Schwierigkeiten, Käufer für seine Anleihen zu finden. Statt der erhofften bis zu einer Milliarden Euro, erlöste das hochverschuldete Land am Dienstag mit der Aufstockung einer zwölfjährigen Anleihe nur noch 390 Millionen Euro. Der Euro geriet daraufhin unter Druck. Erst am Montag hatte Athen mit einer siebenjährigen Anleihe fünf Milliarden Euro eingesammelt. Auch dafür war das Interesse Experten zufolge nicht mehr so hoch wie bei den vor wenigen Wochen platzierten Staatspapieren. Und Griechenland muss noch immer hohe Zinsen von knapp sechs Prozent zahlen, obwohl sich die Eurostaaten mittlerweile auf einen Nothilfeplan für das Land verständigt haben. Allein bis Ende Mai muss Griechenland etwa 20 Milliarden Euro an Staatsschulden refinanzieren. dpa/Reuters/SZ
[/b]
quelle:http://www.sueddeutsche.de/95I38E/3292688/Griechenland-wird-Anleihe-nicht-los.html

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